Die langen Vokale und der Makron: die beste Lösung.
ZUSAMMENFASSUNG:
Im Neokastilischen werden doppelte Vokale mit einem Vokal gefolgt von einem Makron — Zirkumflex — geschrieben, so: â, ê, î, ô, û.
langes a = â
langes e = ê
langes i = î
langes o = ô
langes u = û
Beispielwörter:
TÔKIÔ
ALKÔL = Alkohol. Falsch: ALKOOL.
THEMA:
In der Version 2010 des Neokastilischen habe ich mir vorgenommen, diese Sprache nicht nur an das Kastilische, sondern auch an das Japanische anzupassen.
Dafür müssen Aspekte verbessert werden, da es spezifische Merkmale des Japanischen gibt, die im Kastilischen nicht vorhanden sind, wie zum Beispiel lange Vokale.
Im Kastilischen verwenden wir kaum Wörter mit doppelten Vokalen; eines davon wäre ALKÔL (Alkohol), aber im Japanischen ist das sehr üblich. Deshalb habe ich nach Überprüfung der derzeit im Romaji verwendeten Optionen beschlossen, das MAKRON zu verwenden.
Das Makron ist ein horizontaler Strich, der über den Vokal gesetzt wird und anzeigt, dass dieser lang ist; es wird unter anderem in den aktuellen modifizierten japanischen Romaji-Systemen Hepburn verwendet.
Aber warum sage ich MAKRON, wenn ich einen ZIRKUMFLEX schreibe?
Weil die Idee ist, dass es sich um ein MAKRON handelt, aber da Computertastaturen weltweit nicht leicht das Makron bereitstellen, wohl aber den ZIRKUMFLEX in den lateinischen Sprachen, und da dieser Akzent im Altgriechischen eine Verlängerung des Endvokals bedeutete, erscheint er mir passend. Außerdem entwickle ich das Neokastilische persönlich, ohne die Zwänge der akademischen Welt und unter den Prämissen von EINFACHHEIT, REALER UND AKTUELLER NÜTZLICHKEIT...